Rottenbergs Life Ball-Bericht

Mir gefällt Rottenbergs Bericht über den Life Ball 2012. Ein Zitat zitiert:

Jeder Drogenspürhund würde backstage tot umfallen: Reizüberflutung.

Und – wie immer in den lustigen Standard-Foren – tituliert der User “isschorecht1″ den Artikel in einem Kommentar als “lachsrosa Missgunst aus Boboville”. Kann wer, der dort war, die Skepsis bestätigen?

Neujahrskonzert 2010: Stilisiertes Musik-Erheitern

Der Musikwissenschaftler Otto Brusatti kritisiert im Standard das Neujahrskonzert 2010 und lässt am Dirigenten Georges Prêtre und an der Auswahl und Interpretation der Musikstücke wenig Gutes.

Bitte liebe Wiener Philharmoniker, in den nächsten Jahren könnte man doch wieder einmal DirigentInnen verpflichten, die ein Neujahrskonzert auch beherrschen. Maestro Prêtre tat das nicht. Er lieferte hübsche Salonpiecen ab, aber weder richtigen Walzertakt noch passend Rascheres; und – leider – eine von ihm gegebene Polka mazur war dem Genre gegenüber eine Frechheit.

Vor einem Jahr schrieb Brusatti in einer vieldiskutierten Kritik in der Presse den Übergang von 31. Dezember zu 1. Jänner ganz schirch:

Wir waren doch schließlich medial entlassen vom Silvesterstadl oder vom Walzer-Schmus eines Rieu? Dann kam am [Neujahrstag] dieser weltweit angebotene und offenbar noch immer unhinterfragte akzeptierte Gipfel eines nur mehr stilisierten Musik-Erheiterns. [...] Es war wie eine Papst-Messe auf lustig.

Zu gerne würde ich eine brusattische Kritik zu den rieuschen Musik- und Tanzspektakeln lesen!

Die blinkenden Flickr-Interestingness-Icons

Wie recht doch Phil Hilfiker mit seinem Text zum Neujahrsbild hat, in dem er um die guten alten Zeiten bei Flickr trauert und die blinkenden Interestingness- und Weiß-der-Teufel-was-noch-Banner kritisiert.

The intimate family feeling of the first small generations of flickr users has long ago made way to an enormous jungle of never-ending uploads by camera-equipped users from all walks of life, many of which seem to spend their time vying for attention by any means necessary: silly blinking icons, one bigger and more absurd than the next as comments, and countless ‘award groups’ where submitting a picture is bound to the prerogative of handing out more silly awards to other users and filling up comment streams with these meaningless collections of little stamps and stickers.

15 Gründe gegen Linsberg Asia

Symmetry

Ich habe das letzte Wochenende in der Therme Linsberg Asia verbracht. Leider. Hier meine Kritik in 15 Punkten, warum man Linsberg Asia lieber meiden sollte, wenn man es mit Feng-Shui, asiatischer Ruhe, Erholung und Wellness wirklich ernst meint.

  1. Nackte Betondecke im Hotelzimmer.
  2. Überfüllte Cafés im Wellnessbereich (!), in denen Bier (!!) und Nespresso-Kapselkaffee (!!!) ausgeschenkt wird.
  3. Unruhe erzeugende Architektur, die nach dem Motto “Gänge statt Räume” entstanden sein muss.
  4. Zu viele Badeliegen auf zu kleinem Raum.
  5. Bilder hängen schief an den Wänden. (Feng Shui, adé!)
  6. Zierobjekte sind nicht gleichmäßig aufgebaut: so lächerlich es klingt, aber sowas stört!
  7. Auf jeder Buddhafigur eine Staubschicht.
  8. Raucher (und bereitgestellte Ascher) im Rezeptionsbereich.
  9. Raucher (und bereitgestellte Ascher) in den Freiluftbereichen des Bads.
  10. Raucher (und bereitgestellte Ascher) in den Freiluftbereichen des Wellnessbereichs!
  11. Raucher (und bereitgestellte Ascher) im 4 Meter langen Gang zwischen Wellnessbereich und Sauna!
  12. Katastrophales Abendbuffet: Quantität auf Kosten von Qualität. (Aus den Speisen trieft das Fett oder sie sind steinhart und/oder zäh.)
  13. Katastrophales Frühstücksbuffet: Quantität auf Kosten von Qualität. (Wenn da nicht mindestens die Hälfte der aufgelegten Nahrungsmittel Fertigprodukte waren!)
  14. Unruhe beim Essen, da man aus einigen Räumen verhältnismäßig weit zum Buffet gehen muss.
  15. Unruhige Zimmerarchitektur: Das Bett steht de facto mitten im Raum, das Kopfende weist zur Eingangstüre hin!

Fotos meines Aufenthalts im Linsberg Asia gibt es auf Flickr. Sie werden wohl auch die einzigen bleiben…

Hilfe, die Welt will was von uns

Die 20-29-Jährigen sind (1) geschwätzig ohne Inhalte, (2) unfähig, Kritik zu üben, (3) voller Zukunftsängste, (4) ohne Subkultur, sie (5) fürchten die Konfrontation, sind sich (6) für nichts zu schade, (7) lieben ihr gestörtes Körperbild und (8) denken nicht politisch: Hilfe, die Welt will was von uns.

James Bond: Ein Quantum Trost

James Bond – Ein Quantum Trost: eine Enttäuschung. Mir kamen die 105 Minuten des Films viel länger vor; mehrmals habe ich auf die Uhr gesehen, vor allem, wenn zum x-ten Mal mit Licht und Schatten-Effekten gespielt wurde und Daniel Craig wiedereinmal zwei Sekunden nach dem Stichwort aus dem Schatten hervorgetreten ist. Und dabei fängt der Film vielversprechend an! Eine klassische Auto-Verfolgungsjagd mit überraschendem Gepäck. Der erste Dämpfer: So richtig kriegt man nicht mit, wer hier wen verfolgt. Ist es Bonds Aston Martin, der hinter dem Alfa herjagt oder doch umgekehrt? Wieso erinnert die Eröffnungssequenz an Jurassic Park? Woher kommt plötzlich die Schotterhalde? Naja egal, es hat ja gerade erst angefangen!

Ooops. Da ist ja der Vorspann: Kein Blick durch den Lauf, kein Blut, sondern ein andauernd auf irgendetwas schießender Daniel Craig. Um ihn herum Sand und ein Quicktime-3D-Modell, das irgendwie nicht “fertig” zu sein schien. Moment, was war das? Da ist ja eine Frau im Sand versteckt und sie bewegt sich! Vorspann schon wieder zu Ende.

Der Bösewicht, den Bond am Ende von Casino Royale gefasst hatte wird verhört. Ein paar Sätze Dialog, plötzlich ein Schusswechsel auf Stichwort. M läuft davon, Bond verfolgt einen Schurken und tötet ihn nach einer Verfolgungsjagd über die Dächer von Siena in einer Actionszene unter eine Glaskuppel. Durch die vielen Seile und das Geländer wirkt das ganze ein bisschen wie der Blick in den Affenkäfig. Wie verfängt sich Bond im Seil? Man weiß es nicht, ist ja egal, es geht schon wieder weiter!

Bond taucht in einem Hotel auf, killt einen Mittelsmann, findet einen Koffer, verlässt den Raum. Bond steigt ins Auto einer bolivianischen Agentin, wird zum Schurken geführt, sieht sich den aber genauer vom Motorrad aus an. Dazwischen spielt M von London aus mit ihrem flash-überladenen Computer. Oh, zwei Minuten sind schon wieder um, die nächste Actionszene muss stattfinden, diesmal eine Bootsverfolgungsjagd auf dem Wasser. Das erste Boot sägt Bond mit der Wasserschraube des Motors auf, wieso das zweite plötzlich weg ist, hab ich nicht so ganz durchschaut. Weiter im Inhalt.

Dialog, und schon wieder ein Mittelsmann. Auch er wird getötet. Auffällig oft verliert Bond in diesem Film seine Waffe. Und auffällig oft muss er sie auch wieder finden. Hat er sie, killt er seinen Gegner. Das Ende? In einem Wüstenhotel, das mehr wie eine Lagerhalle aussieht rammt Bond seinem Gegenspieler (ist das nun wieder nur ein Mittelsmann oder ist das der Kopf der Organisation?) eine Axt zwischen die Zehen, aber der lebt trotzdem noch lange weiter und wird in der Wüste ausgesetzt. Dazwischen stirbt ein Kollege Bonds (man erinnert sich an den Italiener aus Casino Royale?) und Bond tröstet ihn wie er auch Eva Green in Casino Royale getestet hat. Fehlt nur noch, dass man den beiden eine Dusche über den Kopf hält. Danach entsorgt er die Leiche des Italieners im Müllcontainer. Film Ende. Davor noch der Blick durch den Lauf mit der Blutsequenz. Hm.

Was war denn das? fragt man sich während der Abspann läuft. Die Geschichte war lau, lediglich die Actionszenen haben den Film aufrechterhalten. Doch auch die sind nicht sonderlich kreativ. Wie gesagt, Bond verliert seine Waffe, sucht sie kämpfend, findet sie, besiegt den Gegner. Und das wiederholt sich einige Male.

Ein wenig erinnert der Film an die Bourne-Trilogie, doch war die tiefsinniger, denn da gab es ja eine Geschichte, die es zu erzählen galt und die Actionszenen waren wesentlich raffinierter gestaltet als die von einem Quantum Trost.

Was mir allerdings am Film gut gefallen hat, war der Soundtrack. Obwohl der Titelsong absoluter Mist ist, hat man es gut geschafft, den Zusammenhang zu Casino Royale stark durch die Musik darzustellen. Immer wieder taucht Vespers Thema in abgewandelten Versionen auf, immer wieder merkt man, dass sich die Musik am Vorgängerfilm orientiert. Lob dafür! Ausdrücklich gilt dieses Lob nicht dem Titelsong, der ist letztklassig!

Ein Quantum Trost: eine Enttäuschung!

Unsere Erde – Der Film

Ich bin mit großen Erwartungen, dennoch nicht ganz überzeugt ins Kino gegangen. War “Unsere Erde – Der Film” ein interessanter Naturfilm? Waren es beeindruckende Bilder? War es, was Website und Gerüchte versprochen haben: etwas ganz Besonderes? Ich sollte nicht enttäuscht werden! Alle Spezialaufnahmen aus dem Trailer wurden in den ersten zwei Minuten gezeigt, es musste also mehr kommen. Und ja, es kam mehr und Besseres! Und das auf einer ganz anderen Ebene als ich mir erwartet hatte: Gezielt gesetzte Rahmenhandlung, schockierende Tatsachen inmitten actiongeladener Höhepunkte, völlige Verkehrung meiner Wahrnehmung von “Biologie” – all das gezeigt in spektakulären Aufnahmen.

Wie dämliches Gerede kommt einem der Biologieunterricht aus Schulzeiten vor. Natur, dieses Etwas, das uns umgibt, das wir sind, wird in einer Intensität dargestellt, die uns wohl kaum ein anderer Film in 99 Minuten zeigen könnte. Von wegen friedfertig, von wegen “wild” (pejorativ), von wegen eklig oder schmutzig: Geburt, Erziehung, Jagd, Altern und Tod — die einzig relevanten Themen allen Lebens — werden auf der Leinwand aufbereitet und in teils dramatischen und mitreißenden Szenen und gewaltigen Bildern gezeigt. Ausnahmslos alle im Kino saßen gespannt in ihren Sitzen als wir aus der Vogelperspektive die Jagd eines Wolfs auf ein junges Karibu verfolgten. Alle lachten als ein Vogelmännchen seinen Tanz aufführte und der Soundtrack des Films die Szene mit Jazz untermalte, erleichtert atmeten wir auf als die Elefantenherde endlich das Flussdelta erreichte und es wurde still im Saal als der Film das Elefanten-Junge zeigte, das den Spuren seiner Mutter folgte — jedoch in die falsche Richtung! Wir wurden Zeuge davon wieviel Glück in einer erfolgreichen Flucht vor dem Jäger stecken kann und wie graziös und fast schon elegant die Natur mordet.

“Unsere Erde – Der Film” ist ein mitreissender und aufwühlender Film, der einen Querschnitt über die Gewalten dieses Planeten in all seinen Formen gibt. Wer nicht genug bekommt, kann sich auf der Website zum Film noch viel mehr Informationen über den Film und seine Entstehung oder über Fragen zur Biologie selbst holen. Die Making-Ofs sind äußerst empfehlenswert, schaffen sie doch eine gewisse Nähe zu den Menschen hinter der Kamera. Alles zusammengenommen und bewertet: Drei von drei Sternen für diesen genialen Film!

Kritik des aktuellen Zynismus

Cynism

Frage ich mich heute tatsächlich nach der Substanz oder gar nach der “Wahrheit” unserer Zeit? Ja. Ich frage mich, welcher Zug diesen Raum, den ich mit meiner Existenz auszufüllen glaube, charakterisiert, welche Eigentümlichkeiten er aufweist und welche Probleme immer und immer wieder in ihm geboren werden. Unsere Zeit, wenn man das im moralinsauren Ton des altmodischen seriösen Herren (des unverbesserlichen Aufklärers) sagen darf, erscheint uns und sich selbst grundlegend zynisch, wie es bereits P. Sloterdijk in den Achtzigern konstatierte. Freilich haben sich seit diesen Tagen die Parameter der Stimmung verändert. Das atomare Wettrüsten ist in der hegemonialen Muskelshow einer einzigen Supermacht verdampft. Die Bedrohungsszenarien haben sich gewandelt. Europa findet sich wieder in einer barocken Vision von überbordendem Luxus und aufgebrochenen Weltgrenzen. Alles ist verfüg- und abrufbar, die Bestellung hat Hochsaison, und das nicht konkret Konsumierbare (Gott, zum Beispiel) kann getrost vernachlässigt werden. Die Determinanten mitteleuropäischer Gesellschaft über Jahrhunderte verschwinden nicht einfach; sie bleiben auf der Bühne, aber ohne jede Bedeutung, zu Statisten degradiert. Die Welt als Supermarkt entwirft M. Houellebecq, und er hat Recht.Ein Strang des gesellschaftskritischen Zynismus, der, die Jahrhunderte durchziehend, lange Zeit mit dem Stigma des Aussätzigen versehen ein abseitiges Dasein gefristet hat (als radikaler Zynismus nämlich), ist nun über alle Felder des öffentlichen und privaten Lebens explodiert; vor allem in jenem Grenzbereich zwischen Privat und Öffentlich hat sich in doppeldeutig-heftiger Zynismus breit gemacht, der mit den bekannten Formen des traditionellen Konservativismus spielt. Das Ausnutzen (bewusst oder unbewusst) der überlieferten Konventionen kennzeichnet diese alltagszynische Methode, die weniger Werkzeug als Lebenseinstellung zu sein scheint. Der postulierte “Herrenzynismus”, das elitäre Selbstbild der Wissenden, Mächtigen und Verdienenden, wurde – zumindest teilweise – sanft von einem neuartigen Fun-Zynismus abgelöst. Wahllos und doch eklektisch, schulintelligent und doch halbgebildet, wissensdurstig und doch alltagsgebunden: diese Züge sind bezeichnend für den beschriebenen jugendlichen, ewig jugendlichen Zynismus der Post-Postmoderne; einer Zeit, die sich schon per definitionem nicht mehr als eigenständigen Ursprungs begreifen kann, und dies mehr als jede andere Zone der Geschichte, die zwar ständig auf Traditionen und Geschichten zurückzugreifen weiß – doch unser Wertekonglomerat, das aus allen Informationen und Diskursfragmenten der Vergangenheit zusammengesetzt ist (und zwar ganz offensichtlich, sich mit der Aura der akademischen Bildung und spielerischen Nonchalance umgebend, magisch!), gibt kaum echte Orientierung, führt uns stattdessen dauernd hinters Licht, ein clowneskes Theater der Diachronitäten.

Ein Gebrauchszynismus ist das, und ein Lifestylezynismus, je nachdem in welchem Bereich er begegnet. So spielen die modern-postmodernen Kyniker eine ewige Scharade zwischen Marquis de Valmont und Bismarck, zwischen ästhetisierender Weltverachtung und pragmatischer Nackenbeißerei. Nach der Demaskierung der Nationalismen und des Marxismus dienen faschistische und kommunistische Symbole und Parolen den Fun-Zynikern als gelehrte (geleerte?) Embleme eines neuen Bildungsbürgertums und einer geschichts-unbewussten Weltläufigkeit. Spielwiese sind sie geworden, die großen und schrecklichen Ideologien, Versatzstückladen und Schrottplatz für das desinteressierte aber umtriebige zoon politikon von heute. Die Kadaver der gestürzten Systeme wecken den Hunger und ein wenig auch die Nostalgie der Aasgeier und Hyänen, die keine anderen sind als unsere Nachbarn, Freunde und Bekannten. Die mitteleuropäische Gesellschaft sitzt auf dem Haufen ihrer Geschichtlichkeit wie auf stolz produzierten Exkrementen, und diese historische Scheiße stinkt hinein in unser aller Unterbewusstsein. Ein Ekel, der von aufklärerischem Missionarstum vor der Unterdrückung bewahrt wird (in einem Krampf des sendungsbewussten Handelns), eine Müdigkeit und verärgerte Renitenz gegenüber der Historie, die nicht die eigene ist, machen sich immer dann breit, wenn der alltägliche Fun-Zynismus auf seine Wurzeln gestoßen wird. Es scheint angenehm, den eigenen zynischen Attitüden nachzugeben, unwillkommen und körperlich irritierend jedoch, den Stammbaum dieser Kapriolen zu betrachten. Die gleichgültige kynische Trägheit, in der diese Generation von Individualisten vegetiert, wird zu einem guten Teil von den Überdosen einer gebetsmühlenartig rezitierten Historie sediert. Die Spaltung zwischen naiver Zukunftsgläubigkeit, täglichem ennui und vergangenen Wirklichkeiten strapaziert das post-postmoderne Subjekt; bewusst wahrgenommen wird diese Kette von Gründen allerdings nicht. Der öffentliche Diskurs und seine Kontaktflächen zum privaten Geflüster, diese eine seltsam synkretistische Doppelmoral gebären, sind steril sauber von störender Kritik. Es gibt keine tolerierte oder tolerierbare Kritik an der historischen Begründung des Fun-Zynismus. Das liegt zu einem guten Teil an der politischen Legitimation der herrschenden moralischen Systeme und vice versa an der moralischen Basis der aktuellen Politik. Die Schneise des Zweiten Weltkriegs und des Verbrechens der Massenvernichtung, das Trauma des als System gescheiterten Kommunismus und des Verbrechens der Massenvernichtung; beides sind Brüche in einem Diskurs der Bürgerlichkeit und des aufgeklärten Konservativismus, fundamentale Einschnitte in einer Linie der politischen Tradition (die viel älter ist und sich sogar auf klassische Vorbilder als Gründungsmythen beruft), die in Folge weiter zu führen versucht wurde (und wird).