1 GB Dropbox-Speicher kostenlos in 3 Minuten

Wer Dropbox nutzt, kann seinen Online-Speicher in wenigen Minuten kostenlos um 1 GB erweitern. (Wer noch kein Dropbox-Konto hat, startet mit diesem Link mit 500 MB Bonus.) Mathias Bynens zeigt wie.

Achtung: Die Anleitung funktioniert nur solange das Dropquest-Spiel von Dropbox aktiv ist. Am 2. Juni ist Schluss.

Noch mehr Referrer-Space bei Dropbox!

Der 1. April ist vorbei, daher ist dieser Blogeintrag von Dropbox für alle, die den Service (weiter-) empfehlen eine gute Nachricht. Dropbox Referrer-Links generieren ab sofort (und rückwirkend!) 500MB statt bisher 250MB!

How much space is that, exactly? For every friend you invite that installs Dropbox, you’ll both get 500 MB of free space. If you’ve got a free account, you can invite up to 32 people for a whopping total of 16 GB of extra space. Pro accounts now earn 1 GB per referral, for a total of 32 GB of extra space. Have you already invited a bunch of people? Don’t worry. Within a few days, you’ll get full credit for every referral that’s already been completed. Boom!

Wer also Dropbox noch nicht installiert hat, lege los! Und in der Tat, ich kann den Service wärmstens empfehlen!

Calepin

Calepin ist wohl die einfachste, sicherste und reduzierteste Art des Bloggens. Calepin ist ein Generator, der aus in Dropbox gespeicherten Markdown-Dokumenten eine Website erstellt und sie auf den Hochleistungsservern von Amazon veröffentlicht.

Der Kopf hinter Calepin, Jökull Sólberg Auðunsson, ermöglicht es dem User dabei bewusst nicht, mehr als nur Inhalte bereitzustellen. Seine Philosophie hinter Calepin ist äußerst interessant, vor allem, weil er damit den qualitativen Aspekt von Onlineveröffentlichungen betonen will.

Dropbox 1.0

Dropbox-LogoDropbox 1.0 ist da. Klicken, herunterladen, installieren!

Und ja, das kleine Programm bringt sehr viel: Synchronisation wird zum Kinderspiel, Backups gibt es gratis dazu, und wer mir noch einmal Daten, die größer als 5 MB sind, an ein E-Mail anhängt, gehört ohnehin bestraft. Wem meine Erfahrungen egal sind, kann sich auch die von vielen anderen, darunter John Gruber, durchlesen. Ich kenne niemanden, der je ein schlechtes Wort über Dropbox verloren hat.

Dropbox mit mehr Speicher für Studenten

Dropbox bietet Schülern und Studenten doppelte Speichermengen für Empfehlungen an. Man muss lediglich seine Universitäts-E-Mailadresse registrieren (.edu, aber auch zB. .ac.at) und die Speicherplatzmengen werden nachträglich aufgebessert. Das funktioniert auch, wenn man bereits mit einer anderen E-Mailadresse angemeldet ist.

Wer Dropbox noch nicht verwendet, sollte sich jetzt anmelden, wer noch Argument dafür braucht, kann sie sich hier holen.

Dropbox. Benutzt es!

John Gruber schreibt eine Ode an DiskWarrior, SuperDuper und Dropbox. Dropbox kann ich, wie schon oft geschrieben, nur empfehlen. Mit diesem Referral-Link gibt’s 250MB mehr Platz bei Dropbox.

Use Dropbox. In addition to the fact that Dropbox is fast and reliable at copying files saved locally to Dropbox’s remote servers, Dropbox also remembers each version of each file you save. Dropbox provides syncing, remote storage, and simple versioning backup all at once. You can trust it. All you do is save your files like you normally do. And unlike all my other recommendations here, you can use Dropbox for free. I suspect the only people who aren’t using Dropbox are those who haven’t tried it.

Dropbox: Datenabgleich im internen Netzwerk

In der neuen Version von Dropbox werden Daten nicht nur über das Web, sondern auch direkt über das interne Netzwerk abgeglichen, wodurch die Synchronisation noch viel schneller abläuft als bisher.

Und ja, Dropbox hat mein Verhalten verändert. Seitdem ich Dropbox verwende, liegt der USB-Stick nur noch herum, ich schicke mir Dateien nicht mehr per E-Mail zu, ich kümmere mich nicht mehr um die Dateiversionierung und wenn mir jemand einen FTP-Server für die zentrale Verwaltung von Daten nennt, versuche ich die Person immer von Dropbox zu überzeugen. Was Dropbox noch alles kann, kann man sich hier im Überblick ansehen.

Ich kann Dropbox guten Gewissens und aus Überzeugung empfehlen. Wer’s also immer noch nicht hat: Über diesen Dropbox-Link gibt es gleich 250MB mehr als bei einer normalen Anmeldung!

Get Dropbox!

Dropbox erstellt im lokalen Dateisystem einen Ordner, der den Dropbox-Server repräsentiert. Alles, was man dorthin abspeichert, wird sofort mit dem Server abgeglichen. 2GB Speicherplatz sind bei jedem Gratiskonto dabei, wer mehr Speicherplatz benötigt, kann sich 50GB/USD 99/Jahr bzw. 100GB/USD 199/Jahr dazukaufen.

Seit einigen Wochen verwende ich Dropbox und bin von seinen Funktionen vollständig überzeugt. Wer Dateien über verschiedene Rechner synchronisieren muss, gerne Bilder oder andere größere Anhänge verschickt, braucht den Service. Im Detail:

  • Dropbox läuft auf Windows, Mac und Linux.
  • Dropbox funktioniert absolut deppensicher: Programm herunterladen, installieren und loslegen.
  • Dropbox erstellt auf der Festplatte einen Dropbox-Ordner. Alles, was dort hineingezogen wird, wird sofort verschlüsselt (AES 256) und im Hintergrund mit dem eigenen Konto auf dem Dropbox-Server abgeglichen (SSL). Jeder mit dem Konto verknüpfte Rechner kann sofort auf die hochgeladenen Dateien zugreifen.
  • Die auf Dropbox abgelegten Dateien können jederzeit auch über ein Webinterface – und zwar ein äußerst aufgeräumtes – abgerufen werden.
  • Versehentlich gelöschte Dateien wiederherstellen? Kein Problem.
  • Daten-Sharing, Teil 1: Im Dropbox-Ordner gibt es einen Unterordner “Public”. Dateien, die man dorthin zieht, können von Dritten über einen speziellen Link, den man zB in ein E-Mail kopiert, heruntergeladen werden.
  • Daten-Sharing, Teil 2: In Dropbox kann man “Shared Folder” erstellen und diese für bestimmte Benutzer freigeben, vorausgesetzt auch sie haben Dropbox installiert. Alle für diesen Ordner zugelassenen Benutzer können Daten zu diesem Ordner hinzufügen, sie bearbeiten oder löschen. Alle Änderungen werden sofort mit allen anderen Benutzern abgeglichen.
  • Wer häufig und gerne Fotos versendet, hat mit Dropbox seine Freude: Fotos in einen Ordner kopieren, diesen im Dropbox-Unterordner “Photos” ablegen und Dropbox erstellt automatisch eine Galerie aus diesen Fotos.

Eine ausführliche Beschreibung von Dropbox gibt es auf deren Homepage, zwei begeisterte Reviews gibt es bei CollyLogic und John Hicks. Außerdem ist der Service bis 2GB gratis und mit den hier verwendeten Referral-Links gibt es 250 MB zusätzlich, also Get Dropbox!

Wie vernünftige Mac-User sichere Backups erstellen

Überzeugt von der Notwendigkeit von Backups nach dem unangenehmen Zwischenfall im September, benutze ich mittlerweile ein Setup aus Backblaze als Online-Backuplösung und SuperDuper! für lokale, also Offline-Backups. Dieses Setup läuft vollautomatisch und erstellt regelmäßig zuverlässige und komplette Backups meiner Daten online und offline. Zusätzlich speichere ich sehr wichtige Daten im Dropbox-Ordner ab, wodurch sie sofort gesichert werden. Ich brauche mich dabei um nichts zu kümmern und genieße dennoch größtmögliche Datensicherheit.

Letzte Aktualisierung: 31. März 2012.
Disclaimer: Dropbox und Backblaze sind mit Referrerlinks ausgestattet.

Lokales Backup

Ein lokales Backup ist schnell, genau und sowohl beim Sichern als auch beim Wiederherstellen von Daten absolut zuverlässig. Allerdings ist die externe Festplatte, auf der das Backup gespeichert wird, in den meisten Fällen allen Gefahren ausgesetzt, denen auch der Rechner, der gesichert werden soll, ausgesetzt ist. Brand, Wasser, Hitze, Kälte, Diebstahl, etc. treffen beide Speichermedien gleichermaßen.

SuperDuperBevor es Time Machine gab, gab es SuperDuper!. Es gibt sehr viele Stimmen, die vor Apples Bordmittel für Backups warnen (Daten können nicht wiederhergestellt werden, werden nicht zuverlässig oder gar nicht erst gesichert!), SuperDuper! hingegen genießt einen hervorragenden Ruf. Zusätzlich zur Möglichkeit, Backups aller Daten automatisch sicher anlegen und bei Bedarf jederzeit wiederherstellen zu können, erstellt SuperDuper! eine bootfähige (!) Kopie der gesicherten Festplatte, mit der man nach einem Crash sofort weiterarbeiten kann.

Das Programm kostet einmalig knappe 22 Euro, es gibt aber eine voll funktionsfähige, kostenlose und zeitlich unlimitierte Testversion, in der lediglich das inkrementelle Backup und die Zeitplan-Funktion deaktiviert sind. Zumindest die Möglichkeit eines Zeitplans für Backups ist aber notwendig, wenn man SuperDuper! automatisiert betreiben möchte.

Carbon Copy ClonerEine, nein, die Alternative zu SuperDuper! ist Carbon Copy Cloner. Das Programm arbeitet nach genau dem gleichen Schema wie SuperDuper!, wirkt aber in manchen Punkten sogar durchdachter: Die Automatisierung von Backups durch Zeitpläne ist SuperDuper! um Längen voraus, die Möglichkeit, geänderte oder gelöschte Objekte bei genügend vorhandenem Festplattenplatz vorübergehend zu archivieren, klingt auch nicht schlecht.

Carbon Copy Cloner ist durch Werbung finanzierte Donationware; zwar ist das gesamte Programm sauber und aufgeräumt, sobald der Kopierprozess allerdings beginnt, wird dem Benutzer Werbung vorgesetzt, die man mit einer Spende an den Entwickler Mike Bombich abschalten kann.

Time MachineApples Bordlösung zur Datensicherung ist Time Machine. Das Programm sichert alle Daten einmalig komplett und erstellt stündliche Backups, die 24 Stunden lang aufgehoben werden, tägliche Backups, die 30 Tage lang aufgehoben werden, und wöchentliche Backups, die solange aufgehoben werden, bis die Kapazität der externen Festplatte erschöpft ist. Time Machine hat sich auf meinem Mac als ressourcenhungrig und träge entpuppt und ihn bei jedem Sicherungsdurchgang spürbar verlangsamt, was mich umso mehr bestärkt hat, mit SuperDuper! zu arbeiten.

Es gibt noch viele weitere Alternativen zu SuperDuper! oder Carbon Copy Cloner; die beiden sind jedoch meines Wissens nach die einzigen Programme, die regelmäßig, wenn auch in zum Teil riesigen Zeitspannen aktualisiert werden, aktiven Support haben, weit verbreitet sind und dementsprechend zuverlässig funktionieren. Von Backupsystemen, die von Festplattenherstellern kostenlos mitgeliefert werden, rate ich ab! Diese Programme sind lieblos programmiert, weshalb sie bei Funktions- und Zuverlässigkeitstests meistens katastrophal abschneiden.

Ich persönliche empfehle – völlig gleichwertig – SuperDuper! oder Carbon Copy Cloner. Ich habe mit beiden Programmen bereits gearbeitet und bin von der Funktionalität, Zuverlässigkeit und Sicherheit von beiden überzeugt.

Online Backup

Online Backups sind optimal gegen jede Form von physikalischem Datenverlust geschützt und, wenn angemessen verschlüsselt, auch sicher. Im Vergleich zur lokalen Variante dauert das Erstellen und Wiederherstellen eines Backups allerdings wesentlich länger und die Daten werden in vielen Fällen weniger genau (also zB ohne korrekte Attribute oder Metadaten) gesichert; das kann man zwar minimieren, dementsprechend teuer sind dann allerdings die Ausgaben pro gesichertem Gigabyte.

Es gibt grundsätzlich 2 Arten von Online-Backups: Entweder man kauft ein Abonnement bei einem Backupservice, der sowohl das Programm als auch die Serverinfrastruktur zur Verfügung stellt (billiger, bequemer) oder man kauft ein Backupprogramm, das auf die Serverinfrastruktur eines Drittanbieters aufsetzt (sicherer, genauer).

Backupservices

Backblaze

Backblaze sichert meine Daten online. Im Gegensatz zu vielen anderen Online-Backup-Lösungen funktioniert Backblaze nach einem Ausschlussprinzip: Backblaze sichert von Haus aus alle Daten; Ordner und Dateien, die man nicht gesichert haben möchte, muss man explizit ausschließen. Die Daten werden vom Programm lokal verschlüsselt und anschließend über eine sichere Leitung auf die Server von Backblaze hochgeladen. Dieser Prozess ist bewusst langsam und ressourcenschonend konstruiert, sodass auf dem Rechner, der gesichert wird, keinerlei Geschwindigkeits- und Performanceeinbußen zu bemerken sind.

Über die hochgeladene Datenmenge muss man sich bei Backblaze keine Sorgen machen, denn der einem Benutzerkonto zugewiesene Speicherplatz ist unlimitiert und Backblaze verrechnet einen Pauschalpreis von USD 5 pro Monat bzw. USD 50 pro Jahr dafür. (Darin sind auch Backups von zB externen Festplatten egal welcher Größe (!) und eine Lokalisierungsfunktion für gestohlene Computer enthalten!)

Alternative Services zu Backblaze sind zum Beispiel CrashPlan, Carbonite oder Mozy, doch sind deren Programme entweder lieblos programmiert, integrieren sich nicht in die gewohnte Mac-Oberfläche oder die Abonnements zur Datensicherung sind schlichtweg zu teuer.

Backup-Programme, die Server von Drittanbietern nutzen

Eine andere Philosophie von Online-Backup verfolgen Programme wie Jungle Disk und Arq. Beide sind letzten Endes nur Zugänge zu den Hochleistungsservern von Amazon S3, Jungle Disk bietet noch zusätzlich die Option, seine Daten auf den nicht gerade weniger stabilen Servern von Rackspace Cloud Files zu speichern, bei Arq verweist man auf die kostengünstigeren “Reduced Redundancy Storage”-Preismodelle von Amazon S3. Wer Amazon S3 verwenden möchte, benötigt dort ein Konto, das aber kostenlos angelegt werden kann.

Jungle DiskMein erstes Online-Backuptool war das damals nicht als Service, sondern als Programm erhältliche Jungle Disk. Der Service kostet nun USD 2 pro Monat und inkludiert 5GB Speichervolumen. Für jedes weitere GB bezahlt man USD 0,125 (Amazon S3) oder USD 0,15 (Rackspace Cloud Files), wodurch sich allerdings mein oben schon erwähntes Backupvolumen von 300GB mit USD 36,875 (Amazon S3) bzw. USD 44,25 (Rackspace) pro Monat zu Buche schlagen würde! Das steht in keinem Vergleich zu den USD 5, die Backblaze verlangt. Der Break-Even für Jungle-Disk in Vergleich zu Backblaze liegt bei etwa 29GB.

Ähnlich Jungle Disk, aber wesentlich flexibler, sicherer und unabhängiger ist Arq. Arq – das Programm – kostet einmalig USD 29. Monatlich zu zahlen ist der bei Amazon S3 verbrauchte Speicherplatz: USD 0,125/GB/Monat für die höchste, USD 0,093/GB/Monat für hohe Zuverlässig- und Verfügbarkeit. Nur, um die beiden Preise wieder zu verdeutlichen: Pro Monat kosten 300GB entweder USD 37,5 oder USD 27,9.

Wem die Sicherheit seiner Daten online wichtig ist, dem kann ich Arq empfehlen. Der Autor ist sich der Schwäche in puncto Sicherheit und Verschlüsselung von Backups in praktisch allen anderen Programmen und Services bewusst und setzt seine Prioritäten explizit darauf.

Eine weitere Möglichkeit wäre Wuala, dessen Fokus ebenso auf der Sicherheit der zu sichernden Daten liegt. Im Gegensatz zu Jungle Disk und Arq, sichert Wuala die Daten jedoch auf einer selbst betriebenen Serverfarm.

Dropbox

Sehr wichtige Dateien, zB solche, an denen ich gerade arbeite, sichere ich in Dropbox. Der lokale Dropbox-Ordner wird permanent online synchronisiert, wodurch auch das kurze Zwischenspeichern eines Dokuments sofort online gesichert wird. Dropbox behält Dateiversionen 30 Tage lang im Speicher, sodass Wiederherstellungen auch auf diesem Weg leicht möglich sind. Es gibt eine ausreichend große Gratisversion von Dropbox mit 2 GB Onlinespeicher, in kostenpflichtigen Versionen sind 50 GB (USD 9/Monat bzw. USD 99/Jahr) oder 100 GB (USD 19,99/Monat bzw. USD 199/Jahr) verfügbar.

Warum ein automatisiertes lokales und ein Online-Backup?

Das Setup aus SuperDuper!, Dropbox und Backblaze ist ganz besonders sicher, da ich, der Benutzer und damit größte Unsicherheitsfaktor, nur wenig involviert bin: Das Backup erfolgt sowohl offline als auch online vollautomatisch, regelmäßig und vollständig; mit Dropbox sogar noch sofort.

Meine doppelt gesicherten Daten sind damit gegen jede nur erdenkliche Form von Verlust (Hardwarefehler, Brand, Eindringen von Nässe, Diebstahl, etc.) geschützt. Für die Sicherheit, die so ein System bietet, ist es auch noch kostengünstig: Eine ausreichend große externe Festplatte erhält man bereits um knappe 100 Euro, SuperDuper! kostet einmalig knappe 22 Euro, Dropbox gibt es in der Basisversion gratis und das Backblaze-Jahresabonnement kostet 50 USD/Jahr oder 5 USD/Monat für unlimitierten Speicherplatz.

Wenn man über Backups schreibt, darf man die Punkte Automatisierung, Genauigkeit und Zuverlässigkeit nicht außen vor lassen. Egal, wofür man sich entscheidet, alle drei Punkte sollten möglichst immer erfüllt werden. CrashPlan, zum Beispiel, ist sicherlich ein hervorragender Online-Backupservice, es erfüllt aber den Punkt Automatisation nicht, da ich, der User, mich darum kümmern muss, dass all meine Daten hochgeladen werden. Time Machine ist auch nett, doch die schon oben verlinkten Meldungen über “vergessene” oder nicht wiederherstellbare Dateien machen das Programm nicht zuverlässig. Wer sich also für eine Backupstrategie entscheidet, sollte genau die drei Schlüsselwörter stets im Kopf behalten oder sich darauf verlassen, dass mein hier präsentiertes Setup aus SuperDuper!, Dropbox und Backblaze hält, wozu ich rate!