Siri und John Malkovich: Life

Mir gefällt die neue iPhone 4S-Werbung mit John Malkovich, in der er, launig, melancholisch und gelangweilt, Siri das Wort “Life” als Frage ansagt und eine unerwartet präzise, kühle und von der mechanisch klingenden Stimme eilig gesprochene Antwort präsentiert bekommt. Der Kontrast von Mensch und Maschine, aber auch die Abhängigkeit beider voneinander kann schöner nicht gezeigt werden.

Was ist eigentlich aus dem Google Street View-Vorfall geworden?

Die New York Times hat nachgeforscht, was eigentlich aus dem Fall der Verletzung diverser Datenschutzrechte durch Google Street View-Autos wurde, die nicht nur Fotos der Umgebung gemacht, sondern auch private Daten wie E-Mails, Fotos, Passwörter, usw. aus offenen WLANs gespeichert haben.

But never count Google out. It is superb at getting out of trouble. (…) The secret Street View data collection led to inquiries in at least a dozen countries, including four in the United States alone. But Google has yet to give a complete explanation of why the data was collected and who at the company knew about it. No regulator in the United States has ever seen the information that Google’s cars gathered from American citizens.

Der Vorfall ist 2 Jahre her. Bislang noch kein Ergebnis.

WordPress.com: Ein weiteres Jahr ohne Friktion.

Als mir Dieter vor mehreren Jahren einmal die Frage stellte, was die Intention der Programmierer hinter WordPress sei, wusste ich nicht, was er damit meinte oder worauf er damit abzielte. Ich ging davon aus, dass WordPress, wie viele andere Programme auch, das Resultat von Unzufriedenheit war. Unzufriedenheit mit vorhandenen Programmen, vorhandenen Prozeduren, Funktionen, Möglichkeiten – eine Reaktion auf einen Missstand, sozusagen. Mir kam allerdings nicht in den Sinn, dass sich ein Produkt wie ein Content Management System (CMS) ja nicht nur aus der Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft definiert. Das Problem dabei war, dass ich bis zu dem Zeitpunkt WordPress immer nur als selbst installiert, selbst konfiguriert und selbst nach meinen Bedürfnissen eingestellt benutzt hatte. Der (bewusst oder unbewusst) geplante “Weg”, die Richtung der Entwicklung war mir daher nicht klar.

Als ich vor etwas mehr als einem Jahr auf das von der hinter WordPress stehenden Firma Automattic gehostete WordPress.com wechselte, änderte sich meine Sichtweise schlagartig und mir wurde (leider erst dann) bewusst, was Dieter Jahre zuvor gemeint hatte: Egal, wie sehr man ein System konfigurieren und an seine Bedürfnisse anpassen kann, es gibt immer und unabdingbar ein Modell, eine Annahme, einen (un-) bewusst geplanten Sollzustand und Normablauf, der in jeder Konfiguration, vielleicht offensichtlich, vielleicht versteckt vorherrschend ist. Eine Anpassung oder Modifikation, eine “Software, die auf Sie persönlich zugeschnitten ist”, ändert diese der Programmierung zugrunde liegende Annahme jedoch niemals, so sehr die Programmierer dahinter es auch versucht haben. Und WordPress ist hier keine Ausnahme: Erst als ich WordPress.com, also die von der treibenden Programmierkraft betriebene Version, zu nutzen gelernt habe, wurden einige Unpässlichkeiten, die ich zuvor als Friktion wahrgenommen habe, aufgelöst. Benutzt man WordPress so, wie es benutzt werden soll, funktioniert das Programm einwandfrei; ändert man die Logik jedoch (durch Plugins, also Funktionserweiterungen, die den Versuch darstellen, “Anpassungen” durchzuführen), tritt Friktion auf.

Momentan kann ich keine weiteren Erklärungen dazu abgeben, keine konkreten Beispiele nennen und ich muss mich gänzlich auf das Gefühl verlassen, das ich beim Benutzen eines selbst oder eines auf WordPress.com gehosteten CMS habe.

Dieser Artikel zeigt eine Idee auf, die ich weiter verfolgen möchte. Und gleichzeitig ist er ein Bekenntnis für ein weiteres Jahr auf WordPress.com.

Facebooks Geschäftsmodell

Chris Dixon verdeutlicht den Unterschied zwischen Googles und Facebooks Geschäftsmodell.

Google makes the vast majority of their revenues when people search for something to buy or hire. They don’t have to stoke demand – they simply harvest it. When people use Facebook, they are generally socializing with friends. You can put billboards all over a park, and maybe sometimes you’ll happen to convert people from non-purchasing to purchasing intents. But you end up with a cluttered park, and not very effective advertising.

Die größte Insel in einem See auf einer Insel in einem See auf einer Insel…

Die größte Insel der Welt ist Grönland (Dänemark).
Der größte See der Welt ist das Kaspische Meer.

Der größte See auf einer Insel ist der Nettilling Lake auf Baffin Island (Kanada).
Die größte Insel in einem See ist Manitoulin Island im Lake Huron (Kanada).

Die größte Insel in einem See auf einer Insel ist Pulau Samosir in Danau Toba auf Sumatera (Indonesien).
Der größte See auf einer Insel in einem See ist Lake Manitou auf Manitoulin Island im Lake Huron (Kanada).

Der größte See auf einer Insel in einem See auf einer Insel ist der Kratersee auf der Vulkaninsel des Taal im Taalsee auf der Insel Luzon (Philippinen).
Die größte Insel in einem See auf einer Insel in einem See ist eine Insel im Mindemoya-See auf Manitoulin im Lake Huron (Kanada).

Die größte Insel in einem See auf einer Insel in einem See auf einer Insel ist eine Insel in einem See auf Victoria Island (Kanada).

Mehr Wahnsinn gibt es hier.

Icons, die keinen Sinn mehr machen

Die Geräte, auf denen unsere Piktogramme basieren, existieren zum Teil gar nicht mehr, weshalb bestimmte Icons nur noch durch ihre übertragene Funktion Sinn machen. Wer benutzt noch Floppy-Disks, um zu speichern? Wer kennt überhaupt noch die “Radio-Buttons” in alten Kassettenrekordern, bei denen der Druck auf einen Knopf die anderen mechanisch deaktivierte?

What happens when all the things we based our icons on don’t exist anymore? Do they just become, ahem, iconic glyphs whose origins are shrouded in mystery?

Guter Kaffee, in Berlin getrunken

Berlin ist super, toll, lebendig, jung und hipp. Und die in den Kaffeeläden unserer nördlichen Nachbarn arbeitenden Neuseeländer, Australier, Briten und Amerikaner wissen nur zu gut, wie man guten Kaffee herstellt. Hier eine Auswahl, die ich im Rahmen eines Wochenendtrips zusammengestellt habe, die sich jedoch zu meiner Freude mit Empfehlungen der örtlichen Kenner der Kaffeeszene decken und sogar in der Reihung der Läden mit den am häufigsten zitierten Listen zum Thema “Guter Kaffee in Berlin” übereinstimmen.

Liebe Berlinerinnen und Berliner! Wenn ihr mir noch Tipps geben könnt, wo in der Stadt ich perfekt zubereiteten Specialty Coffee bekommen kann, schickt mir bitte unbedingt ein E-Mail oder führt die Läden in den Kommentaren an!

Godshot – The Future Urban Coffee Klub

Espresso im GodshotDen besten Kaffee der Stadt in der freundlichsten Atmosphäre erhält man im Godshot in der Immanuelkirchstraße 32, 10405 Berlin (Mo-Fr 8-18, Sa 9-18, So 13-18). Drei Mühlen, drei verschiedene Kaffees (Single Origins und Blends), hervorragende und geduldige Beratung, perfekte Zubereitung und Umbrella-Corporation-Kekse zum Kaffee. Ich kann mir nicht vorstellen, wer sich im Godshot nicht wohlfühlen kann, schließlich bietet der Kaffeeladen einen “Vorgarten” auf der – und damit auch: mit – Blick auf die Straße, einen hektisch-geschäftigen Vorraum, in dem man entweder einen der Doppelsitze für sich in Anspruch nimmt, sich auf Barhockern zum Fenster setzt oder die Vierergarnitur belegt. Im zweistöckigen Hinterzimmer gibt es mehrere bequeme Sitzgruppen, die so angelegt sind, dass auch Wienerinnen und Wiener, die allein unter vielen sein wollen, ihr gesamtes österreichisches Dasein unbehelligt ausleben können. Obwohl ich nur zwei Mal da war, hat meine Sammelkarte (Ist das ein Stück Tapete?!) bereits 5 Colts drauf. Top!

Chapter One

Im Chapter One, Mittenwalder Straße 30, 10961 Berlin bekommt man regelmäßig guten Kaffee serviert. Egal, ob Espresso, Filter, AeroPress oder Siphon – er schmeckt. Leider hat der etwas kühle Laden nur wenige und ungemütliche Sitzmöglichkeiten. Ausgeglichen wird das allerdings durch die Redseligkeit eines jeden dort angestellten Barista oder durch die Chefin selbst. Nirgendwo anders habe ich eine Siphon-Brewbar so spektakulär hergerichtet gesehen. Wow.

The Barn

The Barn in der Auguststraße 58, 10119 Berlin(Mo-Fr 8-18, Sa, So 10-18) wirkt auf den ersten, zweiten und dritten Blick wie ein lokaler Sammelpunkt für US-Amerikaner, die sich am Sonntag ihr Frühstück und ihren Kaffee holen, ein wenig amerikanischen Small-Talk miteinander führen und über sich ergehen lassen, bevor sie ihren Tag beginnen. Nichtsdestotrotz wird dort feiner Kaffee hergestellt, der The Barn zu einem Muss – am besten gekoppelt mit einem kleinen Frühstück – für jeden Berlinbesucher macht.

Café CK

In der Marienburgerstraße 49, 10405 Berlin betreiben Cory Andreen und Kerstin Winkelbauer das Cafè CK. Ich fühlte mich im Kaffeeladen nicht sonderlich wohl, der Kaffee war aber gut. Nicht besonders gut, aber gut.

Bonanza Coffee Heroes

Wenn es ein Kaffeeladen in eine amerikanische Tageszeitung schafft, dann muss etwas Besonders dran sein. Was es allerdings bei den Bonanza Coffee Heroes in der Oderberger Straße 35, 10435 Berlin (Mo-Fr 8:30-19, Sa, So 10-19) sein soll, weiß ich nicht. Ja, es stehen Röster im Laden, ja der Laden ist vollgeräumt mit Kaffeesäcken und bereits geröstetem, in Plastikcontainern abgefülltem Kaffee. Und ja, eine sauteure Espressomaschine wird von zwei Baristas bedient, die einen Kaffee nach dem anderen abfüllen, um die riesige Anfrage der vielen Touristen abarbeiten zu können. Ähnlich wie im CK war der Kaffee heir gut, aber nicht besonders gut. Sollte es stimmen, was ich auf irgendeiner Website gelesen habe, dass nämlich CK den von Bonanza gerösteten Kaffee verwendet, dann würde das meinen Eindruck nur bestätigen.

Wen interessiert’s nächstes Jahr?

Marco Arment in der Blog-Sinnkrise. Wenn ich mir allerdings ansehe, was ich in letzter Zeit geschrieben und wie sich diese Seiten verändert haben, dann…

Most of my favorite writing over the last few years was about specific products or technology companies. There’s a place for that, but in one year (…), who’s really going to care about the politics of technology and the nuances of gadgets in 2012?

Internet-Telefonie: Das Zfone-Projekt

Was passiert, wenn Philip Zimmermann, ein vom Kalten Krieg geprägter ehemaliger Analyst amerikanischer Militärpolitik und Autor des E-Mail-Verschlüsselungsprogramms PGP, beschließt, sich der gegenwärtig immer stärker auf Datenleitungen (= Internet) verlagerten und damit zusehends leichter abhörbaren Telefonie anzunehmen? Hochverschlüsselte, tatsächlich private Kommunikation: Das Zfone-Projekt.

Auch wenn man keine Ahnung vom technischen Hintergrund von Internet-Telefonie hat, lohnt es sich die FAQ des Zfone Projekts zu lesen, wenn man Skype oder andere VoIP-Produkte benutzt.

Die Autorität hinter der Kaffeeliste

Als ich heute in einem der besten Kaffeelokale der Stadt war und einen Espresso bestellte, wurde ich vom Maître gefragt, ob ich denn einen neuen Single Origin-Kaffee ausprobieren wollte – ein Vorschlag, dem ich gerne folgte. Er bereitete den Kaffee zu und wies mich an, ein wenig zuzuwarten, bevor ich ihn probierte. Der Kaffee wurde serviert, ich wartete und probierte ihn. Für gewöhnlich erklärt der Maître sogleich, was man sofort und was man erst nach einigen Sekunden oder überhaupt erst etwas später schmeckt, also fragte ich ihn, was ich denn da schmecke? Er wollte antworten als ihm seine Aushilfe ins Wort fiel.

Wenn du das nicht erkennst, welche Qualität haben dann die Bewertungen auf deiner Seite?

Österreich, willkommen zurück! Es war ja ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis jemand die Bewertungen und Kritiken auf meiner Seite zum Thema Guter Kaffee in Wien infrage stellen und nach ihrer Qualität, vor allem aber nach der Autorität dahinter fragen würde. Und so eine Frage (wie die oben) macht genau das: Sie stellt erarbeitete, erkaufte, vererbte, nationale, … Autorität über die momentane und persönliche, ja selbst über die durch Erfahrung gebildete Wahrnehmung. Dieser Logik zufolge reicht ein erfahrener, durch vielerlei Höhen und Tiefen gegangener Geschmackssinn nicht aus, um über die Güte eines Kaffees entscheiden zu können, nein, es muss ein ausgebildeter Gaumen sein, fachspezifisch geprüft, womöglich mit Diplom! Anders gesagt: Um eine Meinung haben zu können, muss man sich den Sanktus geholt haben, sie haben zu dürfen.

Oder man ist cool. Oder über den Dingen. Und weiß alles. Besser.

Bei Kaffee ist das Bewerten, Beurteilen und Eine-Meinung-haben ohnehin schwierig, da es bei Kaffee ja nicht nur um Kaffee (das Getränk), sondern auch um Kaffee (den Muntermacher in der Früh), Kaffee (die Pause am Nachmittag), Kaffee (Motivator) oder Kaffee (das gesellschaftliche Trinken) geht. Insofern kann niemand cool und über den Dingen sein oder alles besser wissen – die Bandbreite der Wahrnehmungen, die mit Kaffee assoziiert werden, ist einfach zu groß.

Mein Liste, und damit auch die Autorität dieser Liste, versucht hier einen Mittelwert zu schaffen: Die Top-Plätze meiner Kaffeeliste werden daher den Kaffeeläden zuteil, die ich für alle Arten von Kaffeewahrnehmung empfehlen würde: Ob ich müde in der Früh, in einer Arbeitspause oder am Nachmittag mit Freunden ein Kaffee besuchen würde – das ist die Frage, um die es in meiner Reihung geht.

50 Tage lang verschollen auf See

Drei Jugendliche beschließen nach einer durchzechten Nacht in einem Clubhaus auf Atafu/Tokelau, mit einem gestohlenen, motorisierten Beiboot das etwa 100 Kilometer entfernte Nukunonu übers offene Meer zu erreichen. 50 Tage später entdeckt ein Fischkutter das kleine Boot durch Zufall etwa 1420 Kilometer von Atafu entfernt.

Michael Finkel hat die drei Jugendlichen interviewt und daraus eine detaillierte Schilderung der 50 Tage auf See verfasst.

Samu tried to catch [the bird]. He was stealthy. He crouched low and grabbed the bird by the neck. He twisted it. When Samu thought it was dead, he let go. It immediately started squawking. He twisted again. Then Samu plucked the feathers.

He cut the skin with his teeth. They ate a bite of raw meat, but even in their hunger, it was worse than yuck. So they dried the carcass in the sun. And it was good. Better than good: possibly lifesaving. They ate all the meat; there wasn’t a lot. They ate the organs—the heart, the liver. They rummaged in the stomach for bits of fish. They crunched up the bones and ate all of them.

Auch Themes können Server lahmlegen

Es sind nicht nur die Plugins, die eine WordPress-Installation lahmlegen können. Es kann auch das Theme selbst sein.

Every visit to that blog post was generating 47 server requests. 36 of those were for images. This is beyond extreme. The requests were also for CSS and javascripts; all the typical things I’d expect to see. But I couldn’t believe that the theme linked to that many individual files. This is a huge issue (…) it’s very important to reduce the number of external files required by a web page. No amount of server caching and optimization can help a site designed like this.

Das Theme, das den Server scheinbar zum Erliegen gebracht hat, war “News” von Justin Tadlock. Da er eine Autorität auf dem Gebiet und selbst stark ins WordPress-Development involviert ist, bin ich schon auf sein Statement hierzu gespannt.

6 Amerikaner besitzen genauso viel wie 30%

2007 entsprach das Vermögen von 6 der 400 reichsten Amerikaner dem Gesamtvermögen der unteren 30 Prozent der US-Bevölkerung.

In 2007 (…) the cumulative wealth of the Forbes 400 was (…) roughly the same amount of wealth held by the entire bottom fifty percent of American families. (…) Upon closer inspection, the Forbes list reveals that six Waltons — all children (…) of the founders of Wal-Mart — were on the list. The combined worth of the Walton (…) six was $69.7 billion in 2007 — which equated to the total wealth of the entire bottom thirty percent!

Fremdsprachen reduzieren Befangenheit

Trifft man die selben Entscheidungen und folgt man immer der gleichen Logik, egal ob man in der Mutter- oder in einer Fremdsprache denkt? Scheinbar nicht!

It may be intuitive that people would make the same choices regardless of the language they are using, or that the difficulty of using a foreign language would make decisions less systematic. [T]he opposite is true: Using a foreign language reduces decision-making biases. Four experiments show that the framing effect disappears when choices are presented in a foreign tongue. Whereas people were risk averse for gains and risk seeking for losses when choices were presented in their native tongue, they were not influenced by this framing manipulation in a foreign language. Two additional experiments show that using a foreign language reduces loss aversion, increasing the acceptance of both hypothetical and real bets with positive expected value. We propose that these effects arise because a foreign language provides greater cognitive and emotional distance than a native tongue does.

Wow!

Alles, was man vor dem Kauf einer Fotokamera wissen muss

Vlad Savov und David Pierce haben sich die Arbeit angetan und alles, was man vor dem Kauf einer Fotokamera wissen muss, in einem mit vielen Bildbeispielen illustrierten Artikel zusammengefasst: ISO, Schärfentiefe, Verschlusszeit, Fokus, Anzahl der Megapixel, Auswahl der Objektive, Weißabgleich, und, und, und.

Ab jetzt verweise ich alle, die mir die Frage “Welche Kamera soll ich mir kaufen?” stellen und davon ausgehen, dass eine teurere Kamera bessere Fotos macht, auf diesen Artikel!