3 responses to “Apple Mail statt Gmail”

  1. Christian

    ich muss deinen beitrag noch fertig lesen. also, ich muss ihn überhaupt noch lesen. (und ich kann jetzt nur hoffen, dass die frage nicht eh, also eh beantwortet wär, hätt ich weiter gelesen. und ausserdem.)

    aber:

    70000 emails! 70000? wirklich wahr. (oder war das das mir in meiner heutigen müdigkeit verborgen gebliebene synonym für viel einfach?) 70000?

    so. genug. ein lieber gruss, christian

  2. Michael

    Richtig gelesen. Und der Wert kommt ganz leicht zusammen – und dabei wird mir wieder Angst und Bange, wenn ich bedenke, woher die meisten E-Mails kommen:

    Diverse Firmenkonten liefern insgesamt knapp 15000 E-Mails. Das meiste davon ist natürlich Müll, E-Mails wie „Arbeitsablauf fertiggestellt“ kann ich ja eigentlich gleich wieder löschen…

    Das Gmail-Konto – und jetzt bitte festhalten! – enthält knapp 9000 Konversationen, die, unterschiedlich natürlich, bis zu 30 Mails enthalten (mein Rekord liegt bei 128 Hin- und Her-Mails in einer Konversation) – daher kommt der Löwenanteil!

    Und dann gibt es noch ein paar Konten wie Yahoo und GMX, die ich zwar habe, aber nur mehr von Zeit zu Zeit prüfe, die zusammen etwa 900 E-Mails beinhalten.

    Der Wert klingt dramatisch und ja, ich muss das alles mal importieren, aber ich werde sicherlich bis zu einem Drittel wieder löschen können: Flickr-Kontakt hinzugefügt, Arbeitsablauf abgeschlossen, Spamhinweise für die Domain 3th.be, oder andere, Rechnungen von allen möglichen Firmen… das sind nicht gerade Mails, die man normalerweise aufhebt. Aber allein die Masse an E-Mails, die bei Google liegt, macht es für jeden Google-Mitarbeiter möglich, mir mein Lieblingsessen zu bringen ohne jemals mit mir ein Wort gewechselt zu haben. Und das ist eben erschreckend!

  3. Google Mail, nicht Gmail: Publicity, not Privacy. » JUICED-BLOG.

    […] beeindruckt? Michael aus Wien schon. Gmail speichert auch Entwürfe, die letztlich niemals abgeschickt werden und wertet […]

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