Das „don’t be evil“-Bookmarklet

Ein Bookmarklet, das Google-Suchergebnisse mit Googles eigenem Algorithmus verbessert.

When you search for „cooking“ today, Google decides that renowned chef Jamie Oliver is a relevant social result. That makes sense. But rather than linking to Jamie’s Twitter profile, which is updated daily, Google links to his Google+ profile, which was last updated nearly two months ago. Is Google’s relevance algorithm simply misguided?

No. If you search Google for Jamie Oliver directly, his Twitter profile is the first social result that appears. His abandoned Google+ profile doesn’t even appear on the first page of results. When Google’s engineers are allowed to focus purely on relevancy, they get it right.

Das Bookmarklet wurde von Programmierern der Netzwerke Facebook, Twitter und MySpace erstellt.

Update 25. Jänner 2012

Mittlerweile gibt es auch eine Safari-Extension.

WordPress.com jetzt mehr wie Tumblr*

Nach der Eingabemaske jetzt auch noch Newsreader, Reblog und Statistiken:

  • Die Standardansicht bei Tumblr ist eine Art Newsreader, in dem man seine abonnierten Tumblelogs ansehen kann. WordPress.com hat nun ebenfalls eine Art Dashboard mit integriertem Newsreader verpasst bekommen, wobei dieser Reader nicht nur auf WordPress.com gehostete Blogs anzeigt, sondern auch extern gehostete, sofern sie über einen Newsfeed verfügen.
  • Eine der beliebtesten Funktionen auf Tumblr ist das Reblogging: Ein Button geklickt und schon scheint der Artikel von Blog A auf Blog B auf. Und was hat WordPress.com erst gestern (wieder) eingeführt? Richtig!
  • Und damit die Start- und Einstiegsseite auch häufig aufgesucht wird, sind dort auch die Statistiken der eigenen Blogs zu finden.

So sehr man WordPress.com vorwerfen kann, bei Tumblr zu kopieren… Ich habe das Gefühl, dass WordPress.com davon profitiert, während Tumblr nach wie vor mit grundlegenden Problemen nicht fertig wird.

* Den Titel habe ich 1:1 von uarrr.org übernommen. Pointierter kann man sowas nicht formulieren…

RedPad Number One

Drei Absätze aus einem Reuters-Bericht über das chinesische Gegenstück zum iPad.

China Communist Party members can now carry a tablet PC to verify identification cards, read the blogs of cadres and manage state-owned firms without fretting that using a bourgeois Apple Inc iPad will ruin their street cred.

Enter RedPad Number One, an Android-based tablet computer filled with software applications (apps) catered to a party official’s every need for control. Delivered in a decadent leather case for 9,999 yuan ($1,600), it is twice the price of Apple’s most expensive iPad 2.

„After reading all the articles about this, I am impressed,“ said microblogger Xixizhiniu. „What an honor it is for you, the taxpayer, that you place a 9,999 yuan into the hands of the leaders!“

9.999 Yuan sind umgerechnet 1.226 Euro.

SOPA/PIPA: Gefahr nicht nur fürs Sharing

Clay Shirky sieht sich in diesem TED Talk die Gesetzesinitiativen SOPA und PIPA näher an und stellt fest, dass sie ein weiterer, wenn auch wesentlich großflächig angelegter Versuch der Unterhaltungsindustrie sind, das Teilen (Sharing) von Inhalten weltweit gänzlich zu unterbinden. Die Verantwortung für die Einhaltung des Sharingverbots müssten aber Onlineservices übernehmen, wodurch sie zu willfährigen Zensoren mutieren würden.

SOPA/PIPA

Die Anwälte, Lobbyisten und Kongressabgeordneten der Aktieninhaber, Vorstandsvorsitzenden und Manager der Medienkonzerne, die den Firmen, welche ihren ausgelagerten Unternehmen, deren Subunternehmen Drehbuchautoren, Regisseure, Zeichner und Filmcrews harsche finanzielle Limits für die Umsetzung ihrer Ideen setzen, sehen sich einer für sie nicht einmal irrelevanten Opposition gegenüber, die mit Bildchen, geschwärzten Seiten, Bannern und bösen Comics gegen die gefälligen und für die amerikanische Wirtschaft – und damit für alle US-Bürger und den Weltfrieden – wichtigen Gesetzesanträge protestiert. Diese Bösen!

Man hört zwar immer nur von SOPA und PIPA, der volle Wortlaut der Gesetzesanträge klingt jedoch angesichts der juristischen Konstruktionen hinter den Mediengiganten wie Hohn. SOPA, der Stop Online Piracy Act, hört sich im vollen Wortlaut richtig gut an: „To promote prosperity, creativity, entrepreneurship, and innovation by combating the theft of U.S. property, and for other purposes“. PIPA, der Protect IP Act: „Preventing Real Online Threats to Economic Creativity and Theft of Intellectual Property Act of 2011″.

Warum die Gesetzesentwürfe größtenteils wirkungslos am Ziel vorbeischießen und warum das alles außer Kosten nichts bringt? The Oatmeal bringt es auf den Punkt. Und wer es noch etwas genauer erklärt braucht, kann sich dieses Video ansehen:

FlickrTouchr: Flickr Backup auf dem Mac

Momentan gibt es auf dem Mac keine andere Möglichkeit, seine tausenden bei Flickr hochgeladenen Fotos sicher und halbwegs geordnet wieder herunterzuladen, als mit dem Python-Skript FlickrTouchr. Ich habe hier eine neue, deutlich verbesserte Version des Skripts verlinkt; das Original und eine Anleitung zur Anwendung findet man bei Hivelogic.

Ich denke, dass ein vollständiges Backup angesichts der Trostlosigkeit und der bevorstehenden „Verbesserungen“ auf Flickr gar nicht so abwegig sein sollte.

Aktualisierungen am 16. Jänner 2012*

Da ich sehr häufig Artikel, die ich vor längerer Zeit geschrieben habe, aus- oder verbessere, werde ich das ab sofort über kurze Aktualisierungsbeiträge kundtun. Das Format habe ich 1:1 von Jason Kottke übernommen.

* Frage: Hä? Antwort: Diese zuvor veröffentlichten Beiträge wurden in den letzten 24 Stunden aktualisiert. Hier eine Liste aller Aktualisierungen bisher.

Tumblr-Probleme: Server, Suche und Spam

Gleich zwei Bloggerkollegen haben sich überlegt, von WordPress auf ein anderes System, unter den Auswahlmöglichkeiten auch Tumblr, zu wechseln. Bei Marcel (uarrr) blieb es beim gut argumentierten Wunsch auf ein anderes Blogsystem zu wechseln, Pascal nahm noch in der Denkphase vom Systemwechsel Abstand. Für beide gilt: Gut so, denn hättet ihr von meinen Erfahrungen mit Tumblr (und anderen CMS) gelesen, wüsstet ihr, dass ein Blog – und nicht ein kurzes Popup, das nach ein bis zwei Jahren wieder verschwindet – dort nicht gut aufgehoben ist.

Tumblr macht glücklich, ja, aber das Erwachen nach dem Höhenflug ist böse: Tumblr kann langsam sein oder es funktioniert gar nicht. Gar nicht funktioniert auch die Suche, mäßig, weil unbrauchbar, aber immerhin, die Backups. Ganz schlimm ist aber weder Server noch Suche, sondern Spam, denn der Spam kommt nicht, wie bei WordPress, von außen, sondern von innen! „Tumblrs Spam-Konten nehmen überhand„, habe ich im August des letzten Jahres geschrieben und seitdem nie wieder zurückgeschaut.

Die Kronen Zeitung in den Köpfen ihrer Leser

Ich bin gerade auf dieses Zitat von Elfriede Jelinek über die Kronen Zeitung gestoßen, das meinen Artikel von vor drei Jahren trefflich ergänzt:

Die Massen lesen die „Kronen Zeitung“, das heißt, sie hören sich selbst beim Denken zu, ohne zu ahnen, dass man ihnen nur gibt, was sie immer schon gedacht haben. Sie freuen sich, dass es welche gibt, die sagen, was sie immer schon gesagt haben. Der Prozess des Denkens werde auf diese Weise unterbrochen, ehe er noch beginnen konnte…

Das Netz muss offen bleiben

Open Web FTW“ meint Matt Mullenweg. Und er hat recht:

As things like Facebook’s news feed become ever more ingrained in our lives, the knobs they turn are hugely influential. For a year now, I’ve said scripting is the new literacy. … That is, if you’re not in control of your inputs, you’re not really in control of your outputs either. You’re just a reactionary force.

It’s all part of a natural 20-year super-cycle that happens in technology. We’ll go towards AOL keywords and then we get the web. I hope this is the most closed it will ever be in my lifetime.

Neujahrsvorsatz 2012: Endlich bessere Passwörter

Ben Gross, immer für fundierte Artikel zum Thema Sicherheit gut, plädiert für bessere Passwörter als Neujahrsvorsatz 2012. Was mich am meisten an seinem Beitrag schockiert, ist wie schnell Brute-Force-Attacken mittlerweile sein können.

Realistically, it’s getting to the point where unless you have a pretty fantastic password, if your password is in a database of poorly hashed passwords then someone with a bit of time can discover it. Why is that you might ask? Whitepixel the purveyors of fine open source GPU accelerated password hashing software report that it currently achieves 33.1 billion password/sec on 4 x AMD Radeon HD 5970 for MD5 hashes. This is fast enough to make rainbow tables (pre-computed hashes for a dictionary attack) much less compelling. If the attacker has any additional personal information this significantly increases the chance of a successful attack since so many people use bits of personal information in their passwords.

33,1 Milliarden Passwörter in der Sekunde!

Noch etwas zum Thema Kino

Abermals lese ich warum 2011 ein sehr schlechtes Jahr für Kinobetreiber gewesen ist und ich stimme allen Punkten zu!

  1. Kein Block-Buster. Stimmt. 2011 gab es nichts, was zu sehen wert gewesen wäre. Und das, wofür ich bezahlt habe, war letzen Endes dann doch eine Enttäuschung.
  2. Eintrittspreise zu hoch. Aufpreise für digitale Projektion ärgern mich; die Technik ist eine Weiterentwicklung eines Systems und kein Zusatzpaket. Und 3D braucht niemand und will keiner.
  3. Das Kino-Erlebnis. Zu den Punkten Lärm, Unterhaltung, Handys, etc. während der Vorstellung habe ich schon Stellung bezogen. – Für mich der Hauptgrund!
  4. Snack-, Getränke- und Popcornpreise. Keine Ahnung. Ich esse das Zeug nicht. Ich weiß aber, dass es stinkt.
  5. Konkurrenz durch andere Formen der Übertragung. Wozu ins Kino, wenn ich daheim in Ruhe, Ordnung und ohne Störung Videos auf YouTube ansehen oder mir von iTunes, Netflix oder anderen ausleihen kann?
  6. Keine Auswahl. Welches moderne Kino in Wien bietet eigentlich noch eine qualitativ hochwertige Auswahl an modernen, nationalen wie internationalen Unterhaltungsfilmen in ansprechendem Ambiente an? In allen Großkinos spielt’s die gleichen paar Filme und dort, wo man Alternativen zum Mainstream finden könnte, ist’s grindig, eng und stickig.

Hallo 2012!

Begrüßungsformel, gefolgt von tradierten Sätzen zur sozialen wie auch ökonomischen Verbundenheitsbekundung.

Nationalistisch angehauchte Querverweise auf das Selbstverständnis der eigenen Kultur als Besonderheit gegenüber dem Fremden. Ironische Fragestellung zur Abklärung der politisch-gesellschaftlichen Positionierung gefolgt von einer relativierenden Pointe. Kurzes Abebben der soeben aufgebauten Spannung. Absatz.

Etwas weitläufiges Ausschweifen, sowie Rekapitulation samt Betonung von keywordrelevanten Themen, die als persönliches Interesse getarnt werden. (Naja, so ganz ist es auch nicht.) Sarkastische Hinweise, sowie dezent als allgemeingültig formulierte Running-Gags, die nur der engste Leserkreis goutieren und verstehen wird. Vielleicht noch ein oder zwei weitere Themen, um nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel zu veröffentlichen. Je nach Lust und Laune auch noch ein wenig Facebook-Bashing. Absatz.

Evaluierung der Vorsätze des letzten Jahres (if any!), danach: Vorsatzpräsentation, Vorsatzdiskussion und Lösungswegbeschreibung. Entschärfung der soeben präsentierten Vorsätze zur Erweiterung des interpretativen Spielraums. Absatz.

Überblickshafte Zusammenfassung des soeben Geschriebenen und Einleitung des Schlussteils. Betonung bestimmter Aspekte zukünftigen Tuns, gefolgt von tradierten, sowie unter neuen Aspekten präsentierten Wunschbekundungen. Spezielle Grüße an die Bloggerkollegen. Absatz zur optischen Abgrenzung einer abermaligen Verabschiedung durch Präsentation eines grußformelartigen Schlusswortes.

Meta, eben! Schluss.

La quadrille française – oder – Le quadrille français?

Es ist ja nicht allzu weit hergeholt, wenn ich kurz das übliche Themenfeld verlasse und mich ein wenig über Wiens Quadrille-, mehr aber noch über seine Tanzschul-Szene lustig mache. Für all diejenigen, die Wien noch nie im Ballrausch zwischen Ende November und Ende Februar erlebt haben, hier eine völlig abstrakte, weil aus dem Kontext gerissene, Darstellung einer Tour der Quadrille in Reinform.

Wer allerdings glaubt, dass der Tanz auf Bällen – dort Mitternachts-, Publikums- oder einfach nur „Quadrille“ genannt – so gesittet und sauber getanzt wird, irrt. Wie es aussieht, wenn hunderte selbsternannte Profis Quadrille tanzen, kann man auf YouTube nachsehen! Und ja, es ist ein immerwährendes Spiel, das man auf nahezu jedem Ball in Wien beobachten kann: Jedes Paar kennt meist weniger als die Hälfte der Touren nur halb so gut, wie es sollte, tanzt sie aber mit doppelt so viel Überzeugung als es eigentlich haben dürfte! Was die einen Chaos nennen, bezeichnet der gelernte Österreicher als liebenswürdige Eigenheit der Wiener Ballkultur.

Eine weniger liebenswürdige orthografische Eigenheit vor allem vieler, die dafür sorgen sollten, dass weniger als die Hälfte der Paare mehr als die Hälfte der Touren nicht kennt, ist die Schreibweise „Quadrille française“ in Bezug auf den in sechs Touren getanzten Tanz. Die im 18. und 19. Jahrhundert populär gewordene Quadrille ist im Französischen nämlich maskulin, weshalb es nicht „française“ (mit einem „e“ am Wortende), sondern auf jeden Fall immer „français“ (ohne „e“) heißt. Würde man jedoch auf dem „e“ beharren, so erführe die Quadrille einen Bedeutungswechsel und würde zur „Abordnung“ zB in einer Parade werden.

Wenn es also um den Tanz geht, so ist die korrekte Schreibweise die ohne „e“ am Schluss: Quadrille français! Und das seit 1849 als es in einer Beschreibung der Salontänze durch Cellarius („La Dance des Salons“) geheißen hat:

On a cru que la connaissance des figures du quadrille, qui peut etre acquise aisement en deux ou trois lecons, suffisait meme pour les jeunes gens en droit d’aspirer au titre d’hommes de distinction et de bonne compagnie.

Die korrekte Schreibweise und viel über die Geschichte des Tanzes kann man in der französischen Wikipedia nachlesen.

Weihnachtsabend in Wien 1, Innere Stadt

24. Dezember 2011 (Copyright Matthias Brandstetter)

Matthias war – unbeabsichtigt – am Weihnachtsabend in Wien unterwegs. Obwohl mich seine Bilder faszinieren (und ich allein der Tatsache, dass er wieder einmal einen Eintrag auf seiner Site gemacht hat, ein erleichtertes „endlich“ vorstellen muss!), erschrecken mich die Umstände ihres Entstehens. Irgendwann wird der Moment kommen, an dem er mit seinen Vorhaben eine Grenze überschreitet, die keinen Respekt vor der Arbeit mehr zulässt, sondern zu Ablehnung, Frustration und dem Wunsch führt, sich von den nicht anerkannten Leistungen endgültig zu verabschieden.

Obwohl es meistens genau diese Zwickmühle ist, die wie ein Katalysator für kreative Leistungen wirkt, steht außer Frage, dass der Betroffene darunter leidet. Und ich wünsche ihm hiermit trotzdem ruhige und frohe Weihnachtsfeiertage, doch zwingen mich die Umstände, das mit einem „Gute Besserung!“ zu tun.

Du hast dich gefragt, wie Facebook Geld macht?

Die Antwort gibt es als Sammlung von zum eigenen Benutzerprofil passenden Werbungen auf Facebook. Oder aber man liest den sehr kurzen Artikel auf ReadWriteWeb, in dem das alles so zusammengefasst wird:

If you pay for a product, you’re a customer. If you don’t, you’re the product. On Facebook, you are the product. The difference between content and advertising continues to slip.

Google ist auch nicht besser, wie wir ja bereits wissen.

Avatar Special iTunes-Edition

Avatar. Und jetzt auch noch das.

iTunes Extras Special Edition version of Avatar … will let viewers see and control simultaneous views of 17 key scenes the movie that include the completed picture, the rough-computer generated framing, and the live motion capture. Green Screen X-ray will also let viewers selectively see the raw live action side of the content just by dragging the „X-ray“ over parts of the scene.

Für wie blöd hält die Filmindustrie ihre Kunden eigentlich?

iCloud unter Snow Leopard einrichten

Als ich meinen Artikel übers Einrichten von iCloud auf einem iPhone 3G veröffentlicht habe, war eine der am häufigsten gestellten Frage, ob man denn iCloud auch unter Snow Leopard benutzen könne. Die Antwort: Ja, man kann seine Kalender synchronisieren lassen und das iCloud-Mailkonto benutzen, ein Abgleich der Adressbuchdaten ist jedoch nicht möglich.

  • Für den Abgleich des Mailkontos unter Snow Leopard sind die gleichen Einstellungen wie fürs iPhone 3G gültig.
  • Den Abgleich von iCal erledigt man wie hier beschrieben: iCloud und Snow Leopard: iCal synchronisieren.
  • Das Adressbuch kann unter Snow Leopard nicht mit iCloud abgeglichen werden (mit Gmail jedoch schon!).

Das war’s dann wohl mit Flickr, oder?

Flickr ist tot, daran können wir uns alle schon einmal gewöhnen. Wenn Yahoo! nicht einmal kurz vor Weihnachten irgendwelche neuen Funktionen, Verbesserungen oder, ja, irgendwas auf Flickr erneuert, dann kann das nur bedeuten, dass der Konzern kein Interesse mehr am Forterhalt des Services hat.

Was macht Yahoo! denn überhaupt noch?